Für viele Berliner Leser sicher interessant ist, dass sich jetzt jeder eine Kreditkarte beantragen kann – auch ohne Einkommensnachweis oder Schufa, und bei manchen Angeboten sogar schon ab 16 Jahren. Kreditkarten ohne Schufa sind aber nicht nur eine willkommene Alternative für alle, die mit vorherigen Krediten Probleme hatten und deshalb keine Kreditkarte bewilligt bekommen. Auch junge Menschen die ihre Kosten im Überblick behalten wollen oder nicht die notwendigen Einkommensnachweise für eine „richtige“ Kreditkarte vorweisen können kommen so in den Genuss der vielen Vorteile einer Visa- oder MasterCard. Prepaid Kreditkarten unterliegen allerdings auch gewissen Einschränkungen, da auf diese Karten üblicherweise kein Kredit gewährt wird.
Die meisten Kreditkarten ohne Schufa sind so genannte Prepaid-Kreditkarten. Diese unterscheiden sich von „echten“ Kreditkarten vor allem dadurch, dass man nicht auf einen monatlich gewährten Kreditrahmen zugreifen kann, sondern nur auf ein Guthabenkonto auf das man das Geld vorher zum Beispiel von einem Girokonto überweisen muss. Dafür bekommt man aber eine Visa- oder MasterCard mit der man bequem online oder international bezahlen oder am Automaten Geld abheben kann. Außerdem wird das Guthaben bei einigen Prepaid-Kreditkarten sogar attraktiv verzinst: Eine Alternative zu „richtigen“ Kreditkarten, bei denen häufig auch noch Kreditzinsen zu zahlen sind. Es lohnt sich also, die vielen Angebote zu Kreditkarten ohne Schufa genau zu vergleichen und ein dem eigenen Nutzungsverhalten angepasstes Angebot zu wählen: Zum Beispiel mit niedrigen monatlichen Gebühren für Wenignutzer, oder mit Guthabenverzinsung und kostenfreien Serviceleistungen für Vielnutzer.